Deutschland seit 1945
Erläuterungen
Vollständige Namen kandidierender Listen und Abkürzungsverzeichnis

Vollständige Bezeichnungen der kandidierenden Parteien und Listen bei Bundestags- und Europawahlen und Landtagswahlen in den Bundesländern seit 1945

In dieser Übersicht werden nur die Abkürzungen von Wahlvorschlägen erläutert, die bei mindestens zwei Landtags- Bundestags- oder Europawahlen antraten. Die vollständigen Namen aller anderen Wahlvorschläge finden sich in den Erläuterungen zu den einzelnen Tabellen. Regional abweichende Bezeichnungen werden ebenfalls dort dokumentiert.

6.P: Die 6. Partei Jugend und Frauenliste
50Plus: 50 Plus Bürger- und Wählerinitiative für Brandenburg (50 Plus); bei der Landtagswahl in Brandenburg 2009 Kandidatur als "50Plus Die Generationen-Verbindende"; 20.5.2004 Gründung; 10.11.2009 Auflösung
AB 2000: Partei der Alternativen Bürgerbewegung 2000 Deutschland
ABG: Aktion Bürger für Gerechtigkeit, insbes. Kandidaturen um Erststimmen in drei Wahlkreisen bei der Bundestagswahl 2021
AD-Demokraten: Allianz Deutscher Demokraten; 26.6.2016 Gründung
ADF: Aktion Demokratischer Fortschritt
ADM: Allianz der Mitte; 5.6.2004 Gründung; 14.1.2012 Fusion mit der >DeKP unter deren Namen
AfB: Arbeit für Bremen und Bremerhaven; 8.2.1995 Gründung; 31.3.2004 Auflösung
AfD: Alternative für Deutschland; 6.2.2013 Gründung; 19.7.2015 Abspaltung eines Teils der Mitglieder als >LKR
AGB: Aktion Bürger für Gerechtigkeit
AGFG: Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit; 6.6.2005 Gründung; Ende 2009 Auflösung
AL: Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz
ALL: Alternative Linke Liste
ALFA: Allianz für Fortschritt und Aufbruch, vgl. >LKR
APD: Autofahrer- und Bürgerinteressenpartei Deutschlands; 10.10.1988 Gründung als "Autofahrerpartei Deutschlands" (AfD); 5.12.1992 Umbenennung in APD
APaD: Arbeiter-innen Partei Deutschland APPD: Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
ASD: Alle Sozialversicherten und Rentner Deutschlands (Rentnerpartei); Gründung 15.10.1982; Kandidatur bei den Landtagswahlen in Bremen 1983 (als "Arbeits-Solidargemeinschaft der Rentner, Angestellten und Arbeiter - Rentnerpartei Deutschlands") und 1987 und bei der Bundestagswahl 1987; 17.01.1990 Auflösung
ASP: Automobile-Steuerzahler-Partei
Aufbruch: Aufbruch für Bürgerrechte, Freiheit und Gesundheit (Aufbruch)
Aufbruch C: Aufbruch C - Christliche Werte für eine menschliche Politk; 11.3.2013 Gründung durch ehem. Mitglieder der >AUF
AUD: Aktionsgemeinschaft Unanbhängiger Deutscher
AUF: Partei für Arbeit, Umwelt und Familie: Christen für Deutschland; 26.1.2008 Gründung durch ehem. Mitglieder von ÖDP, PBC und Z; 28.3.2015 Auflösung durch Fusion mit der >PBC zum >Bündnis C
AUK: Aktion Unabhängige Kandiaten
AVP: Aktion Vierte Partei
B.90/Grüne: Bündnis 90/Die Grünen; 1978-1979 Kandidatur einzelner ökologischer Listen bei Landtagswahlen (s.a. AL, GAL, GAZ, GLH, GLU, GLSH); 10.6.1979 Kandidatur der Wählervereinigung "Sonstige Politische Vereinigung Die Grünen" bei der Wahl zum Europäischen Parlament; 30.9.1979 Gründung des ersten Landesverbandes "Die Grünen" in Baden-Württemberg und danach weiterer Landesverbände; 12.1.1980 Gründung als Partei unter dem Namen "Die Grünen" durch Mitglieder dieser Parteien und Wählervereinigungen; 15.5.1993 Fusion mit Bündnis 90 zu B.90/Grüne; Benennung variiert über Länder, s. Erläuterungen zur jeweiligen Wahl
B21/RRP: Bündnis 21/RRP; ab 15.9.2012 Nachfolgepartei der >RRP (nicht identisch mit >Bündnis 21)
BB: Bürgerbund Berlin
BCSV: Badische Christlich-Soziale Volkspartei; 16.12.1945 Gründung; November 1947 Landesverband der >CDU und Umbenennung in CDU
BdD: Bund der Deutschen
BdH: Block der Heimatvertriebenen
BDV: Bremer Demokratische Volkspartei; 17.10.1945 Gründung in der Stadt Bremen; März 1947 Teil der Deutschen Volkspartei (der Amerikanischen Besatzungszone); 12.12.1948 gemeinsam mit der am 10.6.1946 gegründeten FDP Bremen als ein Landesverband Teil der neu gegründeten >FDP; Kandidatur bei der Bundestagswahl 1949 als "Bremer Demokratische Volkspartei Landesverband Bremen der FDP Deutschlands"; 11.11.1951 Umbenennung in >FDP
BergP: die Bergpartei; 18.7.2005 Gründung; 1.4.2011 Fusion mit "ÜberPartei Deutschlands" zu "Bergpartei, die ÜberPartei"
Bewusstsein: Neues Bewusstsein: die ganzheitlich-esoterische Partei Deutschlands
BfB: Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland, Die Freiheitlichen
BFD: Bund Freier Demokraten; 12.2.1990 Gründung als Wahlbündnis für Wahlen in der DDR von >LDPD, >DFP und FDP der DDR; 12.8.1990 Fusion mit der >FDP
BFW: Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel; Februar 2021 Gründung
BGD: Bund für Gesamtdeutschland
BGE: Bündnis Grundeinkommen; 25.09.2016 Gründung; zuvor Kandidaturen als Einzelbewerber auf Direktmandate späterer Mitglieder unter Kennwörtern lautend auf "Grundeinkommen" bei den Bundestagswahlen 2009 (12 Kandidaturen) und 2013 (4), die auf dieser Website unter BGE verzeichnet sind
BGL: Bremer Grüne Liste
BHE: Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten, >GB/BHE
BHKP: Bayerische Heimat- und Königspartei
BIG: Bündnis für Innovation ­ Gerechtigkeit
BiW: Bürger in Wut
Blaue: Die blaue Partei #Team Petry; 17.09.2017 Gründung
BP: Bayern-Partei
BRB: Bayerischer Rechtsblock (gemeinsame Liste von DG und Deutschem Bauern- und Mittelstandsbund bei der Landtagswahl in Bayern 1954)
BSA: Bund Sozialistischer Arbeiter, Deutsche Sektion der Vierten Internationale >SGP
BSP: Bayerische Staatspartei; bei der Bayerischen Landtagswahl 1970 Kandidatur unter der Bezeichnung "Europäische Volkspartei Bayern (Bayerische Staatspartei - Europapartei)"
BSPE: s. BSP
BuDi: Bund der Diabetiker
BüBl: Bürger-Block e.V.
Bündnis 21: Die Pinken/Bündnis 21; 23.01.2021 Gründung
Bündnis 90: Listenvereinigung der ostdeutschen Bürgerrechtsgruppen "Neues Forum" (NF), "Initiative für Frieden und Menschenrechte" (IFM) und "Demokratie Jetzt" (DJ) bei der Volkskammerwahl 1990 und dieser Gruppen, des "Unabhängigen Frauenverbandes" und der "Vereinigten Linken" für die Bundestagswahl 1990 unter der Bezeichnung "Bündnis 90/Grüne - BürgerInnenbewegung"; 21.9.1991 Gründung als Partei durch einen Teil der Landesverbände von NF, IFM und DJ; 14.5.1993 Fusion mit Die Grünen zur Partei Bündnis 90/Die Grünen
Bündnis C: Bündnis C - Christen für Deutschland - AUF ­ PBC; 28.3.2015 Gründung durch Fusion von >AUF und >PBC; 22.10.2016 Namensänderung in "Bündnis C - Christen für Deutschland"
BüPa: Bürgerpartei
BüSo: Bürgerrechtsbewegung Solidarität; 23.12.1974 Gründung als >EAP; 23.3.1986 Umbenennung in >Patrioten; 22.11.1992 Umbenennung in BüSo und Kandidatur unter der Kurzbezeichnung >Solidarität; ab 18.6.1995 Kandidatur unter der Kurzbezeichnung BüSo
BVB/FW: Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler; 2008 Gründung als gemeinsame Plattform von Wählergemeinschaften in Brandenburg zur dortigen Kommunalwahl und dort Kandidaturen als "Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegun", teils mit weiteren Namenszusätzen; 2009 gemeinsame Kandidatur mit >FWD bei der Landtagswahl in Brandenburg; 28.03.2011 Konstituierung als Partei und Umbenennung in "Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler", ohne organisatorische Anbindung an >FW
BWK: Bund Westdeutscher Kommunisten
C2000: Chance 2000; s.a. EZB Chance
CBV: Christliche Bayerische Volkspartei (Bayerische Patriotenbewegung)
CDU: Christlich-Demokratische Union Deutschlands
CM: Christliche Mitte - Für ein Deutschland nach Gottes Geboten; 27.8.1988 Gründung durch ehem. Mitglieder des Z
CSU: Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
CoVP: Christliche Volkspartei
CPD: Christliche Partei Deutschlands; 17.5.1995 Gründung; 8.11.2002 Auflösung, Übertritt zahlreicher Mitglieder zum Z; s.a. Liga
CVP: Christliche Volkspartei des Saarlandes
DA: Demokratischer Aufbruch - sozial und ökologisch
DB: Deutscher Block
DBD: Demokratische Bauernpartei Deutschlands; 29.4.1948 Gründung auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone; Kandidatur nur bei Wahlen in der DDR; 15.9.1990 Beitritt zur CDU auf Beschluss der Zentralen Delegiertenkonferenz
DBU: Deutsche Biertrinkerunion
DDD: Die Deutschen Demokraten; bei den Wahlen ab 2.12.1990: Bund der Deutschen Demokraten
DDU: Deutsche Demokratische Union; ab 5.3.1961 Landesverband Saarland der >DFU
De: Deutschland Ab jetzt - Bündnis für Deutschland; bis 2007 Kandidatur unter dem Namen "Ab jetzt ... Bündnis für Deutschland Liste: Gegen Zuwanderung ins "Soziale Netz"; ab 2007 Kandidatur unter der Bezeichnung: Ab jetzt... Bündnis für Deutschland Partei für Demokratie durch Volksabstimmung
DeA: Demokratische Alternative für Umweltschutz, Steuerzahler und Arbeitsplätze; bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin-West 1989: Demokratische Allianz
DeDeP: Deutsche Demokratische Partei; 23.9.2004 Gründung; 3.4.2009 Fusion mit "Gerechte Mitte Deutschland" und "Strategiepartei" unter dem Namen der DeDeP; 31.3.2010 Beitritt der "Deutschen Zukunftspartei"
DeKo: Deutsche Konservative; 19.10.2009 Gründung als Deutsche Konservative Partei; 14.1.2012 Fusion mit der >ADM unter dem Namen Deutsche Konservative Partei; im Jahr 2014 Umbenennung in "Deutsche Konservative"
DemBD: Demokratische Bürger Deutschlands; 20.2.2016 Gründung; 30.1.2020 Auflösung und Beitritt zahlreicher Mitglieder zu >Familie
DemL: Demokratische Linke; Kandidatur nur bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 28.4.1968
DeLi: Demokratische Linke
DeutVP: Deutsche Volkspartei (Kandidatur bei den Bundestagswahlen 1969 in Nordrhein-Westfalen)
DFP: Deutsche Forumpartei
DFU: Deutsche Friedensunion
DFWG: Deutsche Friedens-Wahlgemeinschaft
DG: Deutsche Gemeinschaft
DHP: Deutsche Heimat Partei; ab 26.6.1998 Deutsche Heimat Partei... die National-Liberalen
DiB: Demokratie in Bewegung; 29.4.2017 Gründung
DieBasis: Basisdemokratische Partei Deutschland
DiEM25: DiEM25 - Bewegung Demokratie in Europa 2025; 9.2.2016 Gründung
-Die Linke.: >Linke.
Die Rechte: Die Rechte - Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz; 27.5.2012 Gründung
Direkte: Demokratie Direkt, gelegentliche Kurzform "Die Direkte!"; 8.12.2018 Gründung
DKP: Deutsche Kommunistische Partei
DKP/KPD: Bündnis DKP/KPD
DLVH: Deutsche Liga für Volk und Heimat
DMP: Die MittelstandsPartei - Die bürgerliche Mitte
DNS: Dachverband der Nationalen Sammlung
DP: Deutsche Partei, im März 1946 als "Niedersächsische Landespartei" (NLP) gegründet, Namensänderung in "Deutsche Partei" am 4.7.1947; infolge der nur auf Bundesebene und in einigen Bundesländern erfolgreich vollzogenen Fusion mit dem >GB/BHE am 15.4.1961 zur >GDP Kandidatur in den 1960er Jahren teils als (Teil der) GDP, teils als DP
DP[a]: Deutsche Partei; 9.5.1993 Gründung; Oktober 2003 Fusion mit der >FDVP zu "Deutsche Partei - Die Freiheitlichen"; Herbst 2009 Rückbenennung in "Deutsche Partei"
DP[b]: Demokratische Partei; 12.1.1946 Gründung im Land Baden; 12.12.1948 als ein Landesverband Teil der neu gegründeten >FDP und Umbenennung in FDP
DPart: Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI); 2.8.2004 Gründung
DPD: Demokratische Partei Deutschlands; 29.10.1995 Gründung; 10.12.2002 Herausnahme aus dem Verzeichnis der Daten politischer Vereinigung beim Bundeswahlleiter, Auflösung kurz zuvor
DPS: Demokratische Partei Saar, vgl. >FDP/DPS
DRP: Deutsche Reichspartei
DSP: Deutsche Soziale Partei
DSeP: Deutsche Seniorenpartei, die Generationenverbindende; 25.9.2003 Gründung; 20.7.2007 Auflösung mit der Empfehlung an die Mitglieder zum Beitritt zu den >Grauen
DSU: Deutsche Soziale Union
DtKonsP: Deutsche Konservative Partei; Oktober 1945 Gründung; 22.3.1946 Fusion mit der Deutschen Aufbaupartei zu "Deutsche Konservative Partei/Deutsche Rechtspartei"; Kandidatur bei den Landtagswahlen in Hamburg 1946, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein 1947 sowie bei der Bundestagswahl 1949 in Hamburg und Schleswig-Holstein als DtKonsP, Kandidatur bei der Bundestagswahl 1949 in Niedersachsen als Deutsche Rechtspartei, bei der Bundestagswahl 1949 in Nordrhein-Westfalen als DtKonsP/Deutsche Rechtspartei; ab 1949/50 Zerfall durch zahlreiche Austritte in die >DRP, >DP, Nationaldemokratische Partei, >FDP und die >CDU, verbleibende Parlamentarier im 1. Bundestag zeitweise als Gruppe "Nationale Rechte"; letztmalige Kandidatur bei der Landtagswahl in Niedersachsen 1951 als "Deutsche Rechtspartei"
DtLV: Deutsches Landvolk
DtVP: Deutsche Volkspartei (Kandidatur bei den Landtagswahlen 1958 in Hessen und 1959 in Niedersachsen)
DU: Die Urbane. Eine HipHop-Partei; 1.5.2017 Gründung
DUAL: Die Unregierbaren - Autonome Liste
DVP: Demokratische Volkspartei; 6.1.1946 Gründung in Württemberg-Baden; 17.8.1946 Gründung in Württemberg-Hohenzollern; 12.2.1948 Fusion mit anderen regionalen liberalen Parteien zur >FDP, Kandidatur weiter als DVP; 19.10.1952 Fusion der Landesverbände Württemberg-Baden und Baden unter dem Namen >FDP/DVP; 22.2.1953 Beitritt des Landesverbands Württemberg-Hohenzollern
DVU: Deutsche Volksunion
EAP: Europäische Arbeiterpartei > Büso
EDE: Europa - Demokratie - Esperanto
EFP: Europäische Föderalistische Partei - Europa-Partei; Kandidaturen unter teils voneinander abweichenden Kombinationen der Namensbestandteile; 12.1.1964 Gründung; 29.9.1991 letzte Wahlteilnahme bei der Landtagswahl Bremen
Einheit: Die Einheit; 23.3.2013 Gründung als "Aussiedler und Migranten Partei Deutschland - Einheit"; 13.9.2015 Umbenennung in "Die Einheit"
EP: Europa Partei
EPL: Europäische Partei Liebe
EUDDR: Europa-Union der DDR
EVD: Europäische Volksbewegung Deutschlands
EZB Chance: Kandidaten, die bei der Bundestagswahl 1998 auf Initiative und mit Unterstützung der Partei >C2000 antraten ohne dieser Partei anzugehören, variierende Kennwörter in den einzelnen Wahlkreisen
EZB Edert: Eduard Edert (parteilos, unterstützt von CDU, FDP und DP), der sich im Bundestag der CDU/CSU-Fraktion anschloss
EZB Freudenberg: Richard Freudenberg (parteilos, unterstützt von der FDP), der sich im Bundestag der FDP-Fraktion anschloss
EZB GE: Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2009, deren Kennwort auf den Wahlzetteln die Forderung nach der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens beinhaltete
EZB KaWa: Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2009, deren Kennwort auf den Wahlzetteln "Kann Was" lautete
EZB VE: Einzelbewerber, deren Kennwort auf den Wahlzetteln die Forderung nach der vermehrten Einführung von Volksentscheiden beinhaltete
EZB VF: Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 1949, die unter dem Kennwort "Unabhängiger" oder "bei keiner Partei" kandidierten und die insbesondere die Anliegen der Vertriebenen und Fliegergeschädigten vertraten
EZB WWP: Willi-Weise-Projekt; Kandidaten, deren Kennwort auf den Wahlzetteln bei der Bundestagswahl 2009 die Zugehörigkeit zu der Gruppe "Willi-Weise-Projekt" enthielt; es wurden nur diejenigen Kandidaten erfasst, zu denen durch dieses Kennwort die Zugehörigkeit zur dieser Wählergruppe deutlich wurde, weil für den Wähler nur so diese Zugehörigkeit erkennbar war. Daher wurden die EZB KaWa nicht zu den EZB WWP gerechnet
Familie: Familien-Partei Deutschlands; 17.10.1981 Gründung als Deutsche Familienpartei e.V.; Juni 1998 Umbenennung in "Familien-Partei Deutschlands"; vgl. >DemBD
FAP: Freiheitliche Arbeiterpartei; 1991 Verbot durch Beschluss des Bundesinnenministers
FBI/FW: Freie Bürger-Initiative/Freie Wähler (Kandidaturen in Nordrhein-Westfalen, nicht identisch mit den dort teils ebenfalls kandidierenden >FW); Kandidatur als "Freie Bürgerinitiative" (FBI) bei der Wahl zum Europäischen Parlament 2009
FBU: Freie Bürger Union
FDP/DPS: Freie Demokratische Partei/Demokratische Partei Saar (Landesverband Saarland der FDP), ab 2004 Kandidatur unter der Bezeichnung >FDP; 26.10.1946 Gründung als "Demokratische Vereinigung Saar"; 28.2.1947 Umbenennung in "Demokratische Partei Saar" (DPS); 21.5.1951-27.7.1955 Verbot (beendet durch formale Neugründung); 11.8.1957 Beitritt zur >FDP als FDP/DPS
FDP/DVP: Freie Demokratische Partei/Demokratische Volkspartei (Landesverband Baden-Württemberg der FDP), vgl. >DVP
FDP: Freie Demokratische Partei; nach Kriegsende 1945 Gründung regionaler Organisationen mit liberaler Programmatik und Kandidaturen als FDP (insbes. in Norddeutschland, Bayern), >BDV (Bremen), >LDP/>LDPD (Berlin, Ostdeutschland, Hessen), >DVP (Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern), "Demokratische Partei" (Baden), konkurrierend als "Liberale Partei", "Sozialer Volksbund" und "Demokratische Partei Rheinland-Pfalz" (Rheinland-Pfalz), >DPS (Saarland); 12.12.1948 Fusion der Organisationen aller dieser Parteien in der Trizone zur FDP und Kandidatur mit Ausnahme der >DVP; 11.8.1957 Beitritt der >DPS für das Saarland und Kandidatur dort bis 2003 als >FDP/DPS; 12.8.1990 Fusion mit dem >BFD und der >NDPD der DDR; bei den Landtagswahlen in Sachsen 1990-1999: Freie Demokratische Partei - Die Liberalen (Landesverband Sachsen der FDP)
FDV: Freie Deutsche Volkspartei
FDVP: Freiheitliche Deutsche Volkspartei; 15.2.2000 Gründung u.a. durch Abgeordnete des Landtags von Sachsen-Anhalt, die aus der >DVU ausgetreten waren; Oktober 2003 Fusion mit der >DP[a]
Forum: Neues Forum
FPDe: Freiheitliche Partei Deutschlands
Franken: Landeswählergruppe der Franken (Freie Franken)
Frauen: Verzeichnung der folgenden zwei zeitlich nacheinander kandidierenden Parteien: 1) Frauenpartei; 30.9.1979 Gründung Frauenpartei, 2.12.1990 letztmalige Wahlteilnahme (Bundestagswahl); 2) Feministische Partei - Die Frauen; 11.6.1995 Gründung, Anfang 1998 Beitritt der Frauenpartei
Freiheit: Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie - Die Freiheit; Gründung 28.10.2010; Auflösung 4.12.2016
Frieden: Die Friedensliste
FrUn: Freie Union
FrVP: Freiheitliche Volkspartei
FSU: 1950-1958 Frei-Soziale Union; 1958-1968 Freisoziale Union; 1968-1982 Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU); 1982-2001 Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU); ab 1.10.2001 Humanwirtschaftspartei (Humanwirtschaft)
FU: Föderalistische Union
FVP: Freie Volkspartei
FW: Freie Wähler; bei den Landtagswahlen in Bayern ab 1998 Freie Wähler Bayern e.V.; seit 24.1.2009 als Bundesvereinigung Partei mit Landesverbänden unter den Bezeichnungen "Freie Wähler [Bundesland]"
FWD: Freie Wähler Deutschland; hervorgegangen aus dem Landesverband Brandenburg der >FW, der im April 2009 aus dem Bundesverband "Freie Wähler Deutschland e.V." ausgeschlossen wurde, teils konkurrierende Kandidatur mit den Landesverbänden der >FW, s. auch >BVB/FW
FWGR: Freie Wählergemeinschaft Rheinland-Pfalz e.V.; ab 2001 Landesverband Freier Wählergruppen Rheinland-Pfalz e.V.
FWH: Freie Wähler Hessen
FWGS: Freie Wählergemeinschaft Saarland e.V.
GAL: Bündnis 90/Die Grünen - Grün-Alternative Liste (Landesverband Hamburg von Bündnis 90/Die Grünen); Gründung 30.11.1979 als Landesverband von B.90/Grüne; 21.4.2014 Umbenennung in "Bündnis 90/Die Gr¨nen"
Gartenpartei: Gartenpartei; 7.8.2013 Gründung als Magdeburger Gartenpartei; 25.11.2017 Umbenennung in Gartenpartei
GAZ: Grüne Aktion Zukunft
GBD: Gerechtigkeitspartei Bundesrepublik Deutschland
GB/BHE: Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten; in den Bundesländern variierende Bezeichnungen, die in den Erläuterungen zu den jeweiligen Tabellen gesondert dargestellt werden; infolge der nur auf Bundesebene und in einigen Bundesländern erfolgreich vollzogenen Fusion mit der >DP am 15.4.1961 zur >GDP Kandidatur in den 1960er Jahren teils als (Teil der) GDP, teils als GB/BHE (mit regionalen Namens-Variationen)
GDP: Gesamtdeutsche Partei
Gesundheitsforschung: Partei für Gesundheitsforschung; 18.1.2015 Gründung
GIM: Gruppe Internationaler Marxisten
GLH: Grüne Liste Hessen
GLU: Grüne Liste Umweltschutz
GLSH: Grüne Liste Schleswig Holstein
GPD: Gesamtdeutsche Partei
Graue: Graue Panther; 12.7.1989 Gründung unter dem Namen "DIE GRAUEN Initiiert vom Senioren-Schutz-Bund "Graue Panther e.V. (SSB-GP)"; 22.5.1993 Umbenennung in "Die Grauen - Graue Panther"; 26.3.2006 bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gemeinsame Kandidatur mit >Tierschutzpartei und >ÖDP als "Gerechtigkeit, Umwelt, Tierschutz" (GUT); 29.3.2008 Auflösung und Neugründung folgender zunächst selbständiger Parteien durch ehemalige Mitglieder: 1.3.2008 "Allianz Graue Panther" (AGP), 1.3.2008 "Die Grauen - Generationspartei" (DGG, Teilnahme nur an der Europawahl 2009) und 11.9.2010 "Graue Panther Deutschland" (GPD, keine Wahlteilnahmen); 14.4.2012 Fusion AGP - GPD; 12.10.2012 Fusion AGP-GPD und DGG als Allianz Graue Panther, Teilnahme unter diesem Namen an der Landtagswahl Hessen 2013; 5.10.2013 Umbenennung in "Allianz Graue Panther Deutschland"; 25.4.2015 Umbenennung in "Graue Panther"
Graue[a]: Die Grauen - Für alle Generationen; 13.5.2017 Gründung
GVP: Gesamtdeutsche Volkspartei
HuPa: Humanistische Partei; 23.9.1984 Gründung; 18.9.2005 letztmalige Wahlteilnahme (Bundestagswahl)
Humanisten: Die Humanisten - Partei der Humanisten; 4.10.2014 Gründung; 24.9.2017 erstmalige Wahlteilnahme (Bundestagswahl)
HumanWP: Humanwirtschaftspartei; >FSU
III. Weg: Der Dritte Weg
IWP: Internationale Weltfriedenspartei
Klimaliste: Kandidaturen von Wählergruppen und Einzelbewerbenden mit dem gemeinsamen Namens- oder Kennwortbestandteil "Klimaliste", teils in Variationen, z.B. "Klimaliste BW", wenn ein organisatorischer Zusammenhang insbes. über eine gemeinsame Liste nachvollziehbar war, >WG Klimaliste
KB: Kommunistischer Bund
KBW: Kommunistischer Bund Westdeutschlands
KPD: Kommunistische Partei Deutschlands, 1945-1947 in Baden und Rheinland-Pfalz "Kommunistische Partei"; 22.4.1946 Vereinigung der Organisationen in der sowjetische besetzten Zonen mit den dortigen Organisationen der SPD zur >SED; 17.8.1956 in der Bundesrepublik Auflösung nach Verbot durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts; nach erfolglosen Bemühungen ab 1961 um Wiederzulassung Gründung der >DKP und >KPD-ML durch u.a. frühere KPD-Mitglieder
KPD[a]: Kommunistische Partei Deutschlands; 31.1.1990 Gründung
KPD [Maoisten]: 28.2.1970 Gründung als "Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation"; Umbenennung in "Kommunistische Partei Deutschlands" Juli 1971; Auflösung 14.5.1980
KPD-ML: Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten; 31.12.1968 Gründung; nach Auflösung der >KPD [Maoisten] umbenannt in "Kommunistische Partei Deutschlands"; Teilnahme an der Bundestagswahl 1980 im Rahmen der >V; Auflösung 15.9.1988
KPD/RZ: Kreuzberger Patriotische Demokraten/Realistisches Zentrum
KPS: Kommunistische Partei, Landesverband Saar; 9.4.1957 Auflösung durch das Innenministerium des Saarlandes
LD: Liberale Demokraten; 1991 Umbenennung in "Liberale Demokraten - die Sozialliberalen"
LDP: Liberal-Demokratische Partei, vgl. >FDP
LDPD: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands, Juli 1945 Gründung in der Sowjetischen Besatzungszone; 12.8.1990 Fusion mit der >FDP
LfK: Partei für Kinder, Jugendliche und Familien – Lobbyisten für Kinder –
Liga: Christliche Liga - Die Partei für das Leben; 30.3.1985 Gründung durch Abspaltung vom Z als "Christliche Partei für das Leben" (CPL); 1987 Umbenennung in "Christliche Liga - Die Partei für das Leben" nach Beitritt weiterer ehem. Z-Mitglieder; 7.11.1995 Auflösung und Übertritt zahlreicher Mitglieder zur Christlichen Partei Deutschlands (CPD)
Linke.: Die Linke.; 16.6.2007 Gründung durch Fusion von >PDS und >WASG
LKR: Liberal-Konservative Reformer - die EURO-Kritiker; 19.7.2015 Gründung durch ehemalige Mitglieder der >AfD als Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA); 13.11.2016 Umbenennung in LKR; 11.11.2017 dazu Zusatzbezeichnung "die EURO-Kritiker"
LP: Liberale Partei; Mitte 1946 Gründung in Rheinland-Pfalz; 19.4.1947 Fusion mit der >SV in Rheinland-Pfalz; 12.12.1948 Teil der neu gegründeten >FDP
MeWe: Menschliche Welt - für das Wohl und Glücklichsein aller; 8.9.2013 Gründung
Mieter: Mieterpartei; 26.2.2016 Gründung
MLPD: Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands; 20.7.1982 Gründung
MüBü: Mündige Bürger - Wählergemeinschaft mündiger Bürger; 17.6.1989 Umbenennung in "Die Mündigen Bürger"
MUT: >Tierschutzpartei
NDPD: Nationaldemokratische Partei Deutschlands; 25.5.1948 Gründung in der Sowjetischen Besatzungszone und nur dort und in der DDR Kandidatur; 12.8.1990 Fusion mit der >FDP
NG: Naturgesetz Partei - Aufbruch zu neuem Bewusstsein; 4.7.1992 Gründung; 2004 Auflösung
Neue Liberale: Neue Liberale - Die Sozialliberalen; 28.9.2014 Gründung
NiWä: Partei der Nichtwähler
NLP: Niedersächsische Landespartei
NotGem: s. WG NotGem
NPD: Nationaldemokratische Partei Deutschlands
ÖDP: Ökologisch-Demokratische Partei; 10.10.1981 Gründung; 26.3.2006 bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gemeinsame Kandidatur mit den Grauen und >Tierschutzpartei als "Gerechtigkeit, Umwelt, Tierschutz" (GUT); 26.1.2008 Abspaltung einiger Mitglieder in der >AUF; 28.9.2008 bei der Landtagswahl in Bayern Kandidatur unter der Bezeichnung "Ökologisch-Demokratische Partei/Bündnis für Familien"; 22.9.2013 bei der Bundestagswahl im Land Thüringen und 27.10.2019 bei der Landtagswahl dort Kandidatur unter der Bezeichnung "Ökologisch-Demokratische Partei/Familie, Gerechtigkeit, Umwelt - ÖDP/Familie"
Offensive D: > Schill
ÖkoLi: Ökologische Linke, ab 2010 Kandidatur unter der Kurzbezeichnung ÖkoLinX
ÖkoLinX: > ÖkoLi
Öko-Union: Deutsche Solidarität - Union für Umwelt- und Lebensschutz; 12.2.1978 Gründung als "Vierte Partei Deutschlands"; 1980 Umbenennung in "Union für Umwelt- und Lebensschutz; 15.7.1984 Umbenennung in "Deutsche Solidarität - Union für Umwelt- und Lebensschutz" mit der Kurzbezeichnung "Öko-Union"; 13.3.1994 letztmalige Wahlteilnahme (Landtagswahl Niedersachsen)
PASS: Partei der Arbeitslosen und Sozial Schwachen
Patrioten: Patrioten für Deutschland; >BüSo
PBC: Partei Bibeltreuer Christen; 22.11.1989 Gründung; 26.1.2008 Abspaltung einiger Mitglieder in der >AUF; 28.3.2015 Aufgehen durch Fusion mit der >AUF zum >Bündnis C
PDD: Partei Deutscher Demokraten
PdF: Partei des Fortschritts
PdH: Partei der Humanisten; 4.10.2014 Gründung
PdV: Partei der Vernunft; 30.5.2009 Gründung
PdgD: Partei der guten Deutschen
PfdTiere: Partei für die Tiere Deutschland; 8.10.2017 Gründung (Datum des Grundsatzprogramms) durch ehem. Mitglieder der >Tierschutzpartei
PDS: Partei des Demokratischen Sozialismus, Bezeichnung ab 4.2.1990 der >SED bzw. SED-PDS; Kandidaturen unter der Bezeichnung PDS/Linke Liste bei den Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 1990; 17.7.2005 Umbennung in "Die Linkspartei"; 17.7.2005-16.6.2007 Kandidaturen als "Die Linkspartei.PDS - Die Linke" unter dem Kennwort "Die Linke.", variierende Bezeichnungen einzelner Landeslisten bei der Bundestagswahl 2005; 16.6.207 Fusion mit der >WASG zu >Die Linke.
PEAD: >VAA
PFrB: Partei Freies Berlin
PfW: Parteifreie Wählerschaft
Piraten: Piratenpartei Deutschland
POP: Pogo-Partei - Die Pogo-Anarchisten
PRG: Partei für RentenGerechtigkeit und Familie; März 2001 Gründung; April 2002 Fusion mit der >RentnerP unter den Namen PRG; keine
PSG: Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale >SGP
Pro D: Bürgerbewegung Pro Deutschland; Gründung 20.1.2005
Pro DM: 1998-2001 Initiative Pro D-Mark - Die neue liberale Partei; Gründung 24.41998; Umbenennung 12.11.2000 in "Pro Deutsche Mitte - Initiative Pro D-Mark; bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004 Kandidatur unter dem Kennwort "Pro DM/Schill" unter der Bezeichnung "Pro Deutsche Mitte"; Auflösung 15.12.2007
Pro NRW: Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen
Regenbogen: Regenbogen - Für eine neue Linke
Rentner: Rentner Partei Deutschland; 3.5.2002 Gründung; 1.9.2016 Auflösung; nicht identisch mit >RentnerP, vgl. auch >PRG und >RRP
RentnerP: Rentner-Partei; 15.10.1996 Gründung; April 2002 Fusion mit der >PRG unter deren Namen; nicht identisch mit >Rentner, vgl. auch >RRP
REP: Die Republikaner
RhVP: Rheinische Volkspartei; bei der Bundestagswahl 1949 Kandidatur als "Rheinisch-Westfälische Volkspartei" (RWVP)
RPD: Republikanische Partei Deutschlands
RRP: Rentnerinnen und Rentner Partei; 25.8.2007 Gründung; ab 15.9.2012 >B21/RRP; 14.5.2015 Auflösung und Übertritt des Bundesvorsitzender Manfred Link und etlicher Mitglieder zur >ÖDP; vgl. >PRG, >Rentner und >RentnerP
RSB: Revolutionärer Sozialistischer Bund/Vierte Internationale; 15./16.10.1994 Gründung
RSF: Radikal-Soziale Freiheitspartei
SAG: Soziale Alternative für Gerechtigkeit
SAV: Sozialistische Alternative
Schill: 13.7.2000 Gründung als "Partei Rechtsstaatlicher Offensive"; 26.11.2001 Umbenennung in "Schill-Partei"; 29.2.2004 Kandidatur bei der Hamburger Bürgerschaftswahl als "Partei Rechtsstaatlicher Offensive", nachdem ihr die Kandidatur unter dem Namen "Schill-Partei" auf eine Klage ihres zwischenzeitlich ausgeschlossenen Mitgründers Roland Schill gerichtlich verboten worden war (Schill kandidierte auf der Liste "Pro DM/Schill"); 6.3.2004 erneute Umbennung in "Offensive D"; 27.11.2007 Auflösung
SED: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; 22.4.1946 Gründung in der Sowjetischen Besatzunszone und Berlin durch zwangsweise Vereinigung der dortigen Organisationen von >KPD und >SPD; 17.12.1989 Umbennenung in "Sozialistische Einheitspartei Deutschlands - Partei des Demokratischen Sozialismus" (SED-PDS); 4.2.1990 Umbenennung in >PDS; 17.7.2005 Umbenennung in >Linke.; 16.6.2007 Fusion mit der >WASG zu Die >Linke.
SEW: Sozialistische Einheitspartei West-Berlins
SGP: Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale; 19.9.1971 Gründung als >BSA; 23.9.1983 erstmalige Teilnahme an Wahlen (Landtagswahl Hessen); 31.3.1997 Umbenennung in >PSG; 19.2.2017 Umbenennung in SGP
SGV: Solidarität, Gerechtigkeit, Veränderung; 21.1.2021 Gründung
Sonstige X: Die Sonstigen X
Solidarität: Bürgerrechtsbewegung Solidarität; >BüSo
SpAD: Spartakist - Arbeiterpartei Deutschlands Sektion der Internationalen Kommunistischen Liga (Vierte Internationale)
SpB: Spartacusbund
SPD: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 1945 bis November 1947 in Baden und Rheinland-Pfalz "Sozialdemokratische Partei"; 22.5.1946 zwangsweise Vereinigung der SPD-Organisationen in der sowjetischen Besatzungszone und Berlin mit den dortigen Organisationen der >KPD zur >SED; 1946-1948 darauf Kandidatur in Berlin nach Neugründung der dortigen Organisation als SPD; 7.10.1989 Gründung "Sozialdemokratische Partei in der DDR" (SDP), deren Kandidatur bei allen Wahlen in der DDR 1990 als "SPD" und 26.9.1990 Fusion mit der SPD
SPS: Sozialdemokratische Partei Saar
SRP: Sozialistische Reichspartei; 2.10.1950 Gründung durch ehem. Mitglieder der >DtKP/DReP; 12.9.1952 Selbstauflösung sowie 23.10.1952 Auflösung und Verbot der Bildung von Ersatzorganisationen durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts
SSW: Südschleswigscher Wählerverband
Statt-Partei: Statt-Partei - Die Unabhängigen
SV: Sozialer Volksbund; 11.6.1946 Lizenzierung als Partei in Rheinland-Pfalz; 19.4.1947 Fusion mit der >LP in Rheinland-Pfalz; 12.12.1948 Teil der neu gegründeten >FDP
SVP/CVP: Saarländische Volkspartei/Christliche Volkspartei
Team Todenhöfer: Team Todenhöfer - Die Gerechtigkeitspartei
THP: Thüringer Heimatpartei
Tierschutz: >Tierschutzpartei
Tierschutzpartei: Partei Mensch Umwelt Tierschutz; 13.2.1993 Gründung und zunächst Kandidatur unter der Kurzbezeichnung "Tierschutzpartei"; 6.11.1993 Änderung der Kurzbezeichnung in "Tierschutzpartei"; 26.3.2006 bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gemeinsame Kandidatur mit den Grauen und der ÖDP als "Gerechtigkeit, Umwelt, Tierschutz" (GUT); 30.11.2013 Abspaltung der >Tierschutzallianz; Februar 2017 Abspaltung der >APTierschutz; 8.10.2017 Abspaltung der >PfdTiere
Tierschutz hier!: >Tierschutzliste
Tierschutzallianz: Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz); 30.11.2013 Gründung durch ehemalige Mitglieder der >Tierschutzpartei
Tierschutzliste: Tierschutz hier! Aktion Partei für Tierschutz – Das Original; Februar 2017 Gründung durch ehem. Mitglieder der >Tierschutzpartei als "Tierschutzliste" und Kandidatur bei der Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017; Kandidatur bei der Europawahl 2019 als "Tierschutz hier! - Aktion Partei für Tierschutz - Das Original"
UAP: Unabhängige Arbeiterpartei - Deutsche Sozialisten
UD69: Unabhängige Demokraten 69
UDM: Deutscher Mittelstand (Union Deutscher Mittelstandsparteien)
UKand: Unabhängige für bürgernahe Demokratie; 9.9.2002 Gründung unter der Bezeichnung "'Aktion Unabhängige Kandidaten' Bürgeraktion zur Aufstellung von unabhängigen Direktkandidaten"; 1.11.2004 Umbenennung in "Unabhängige Kandidaten …für Direkte Demokratie + bürgernahe Lösungen"; 29.10.2006 Umbenennung in Unabhängige für bürgernahe Demokratie;
USD: Unabhängige Soziale Demokraten; 14.6.1980 Gründung durch ehem. SPD-Mitglieder; Oktober 1985 Auflösung
USPD: Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands
UWSH: Unabhängige Wählergemeinschaft Schleswig-Holstein
VAA: Vereinigung der Arbeitskreise für Arbeitnehmerpolitik und Demokratie; bei der Wahl zum Europäischen Parlament 1989 als "Für das Europa der Arbeitnehmer/innen un der Demokratie"; bei der Wahl zum Europäischen Parlament 1994 als "Plattform Europa der ArbeiternehmerInnnen und Demokratie"
VE: Für Volksentscheide (Wählergemeinschaft), Gerechtigkeit braucht Bürgerrechte - Wir danken für Ihr Vertrauen!; 2007 Gründung durch Mitglieder der >UKand; Teilnahme an den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 und von Mitgliedern als Einzelbewerber bei der Bundestagswahl 2009 (> EZB VE); 30.9.2012 Fusion mit >UKand
Violette: Die Violetten - für spirituelle Politik; 6.1.2001 Gründung als "Alternative Spirituelle Politik"; 9.11.2003 Umbenennung in "Die Violetten - für spirituelle Politik"; ab 2008 unter der Bezeichnung: Die Violetten - Für spirituelle Politik
Volksabstimmung: s. De
VL: Vereinigte Linke; 1.2.1976 Gründung und Teilnahme an der Bundestagswahl 1976 in Nordrhein-Westfalen; 9.2.1982 Auflösung
VL[a]: Vereinigte Linke; 2.10.1989 Gründung in der DDR; gemeinsame Liste >AVL mit der Partei "Die Nelken" zur Volkskammerwahl 1990 und Kandidaturen teils eigenständig und teils in Listverbindungen in der DDR 1990; danach keine Wahlteilnahme auf Landes- oder Bundesebene; 19.10.2013 Auflösung als Organisation
Volt: Volt Deutschland
V-Partei: V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer; 30.4.2016 Gründung
VRFK: Volksfront gegen Reaktion, Faschismus und Krieg, für Freiheit und Demokratie, Wohlstand und Frieden; 6.10.1979 Gründung durch Mitglieder der >KPD-ML und maostischer Gruppen zur Teilnahme an der Bundestagswahl 1980, de facto keine Partei sondern Wahlbündnis für diese Wahl
VU: Vaterländische Union
VWPE: Vereinigung wirtschaftlich und politisch Entrechteter
WASG: Arbeit ­ soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative; 3.7.2004 Gründung als Verein unter dem Namen "Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit"; 22.1.2005 Gründung als Partei unter dem Namen "Arbeit ­ soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative"; 16.6.2007 Fusion mit der >PDS zu Die >Linke.
WAV: Wirtschaftliche Aufbauvereinigung
WBK: Wählerinitiative Bürger und Kleingärtner
WdF: Wählergemeinschaft der Fliegergeschädigten, Vertriebenen und Währungsgeschädigten
Weiße: Die Weissen - Demokratische Alternative
WG BIBS: Kandidaturen um Erststimmen von Personen mit dem gemeinsamen Kennwort "BIBS" bzw. "Braunschweiger Bürgerinitiativen" bei den Bundestagswahlen 2017 und 2021
WG BK: Kandidaturen um Erststimmen von Personen, mit dem gemeinsamen Kennwort "Bürgerkandidat" (in Varianten) bei der Bundestagswahl 2017
WG Frieden: Wählergemeinschaft Frieden; Gründung 18.3.1984 unter anderem von Mitgliedern der Demokratischen Sozialisten, der >DFU und der >DKP und Einzelpersonen der deutschen Friedensbewegung als "sonstige politische Vereinigung" für die Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament unter dem Kennwort "Frieden"; Konstituierung als Partei 7.12.1984 für die Teilnahmen an der Landtagswahl 1985 in Nordrhein-Westfalen unter dem Namen "Die Friedensliste NRW"; Kandidatur bei der Bundestagswahl 1987 um Direktmandate in 245 Wahlkreisen unter dem Kennwort "Frieden"; Auflösung Juni 1986
WG GE: Kandidaturen um Erststimmen von Personen, die laut Kennwort für die Einführung eines (bedingungslosen) Grundeinkommens eintraten und nicht dem >BGE angehörten
WG IB: Internationalistisches Bündnis, bei den Bundestagswahlen 2017 und 2021 sowie bei der Landtagswahl 2022 in Nordrhein-Westfalen Kandidaturen auf Direktmandate auch unter der Bezeichnung "Internationalistische Liste" und teils in Variationen und mit weiteren Zusätzen; offenbar mit der >MLPD und evtl. weiteren Organisationen koordinierte Kandidaturen von EZB
WG KaWa: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Kann Was" (in Varianten) bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013
WG Klimaliste: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Klimaliste" (in Varianten) bei der Bundestagswahl 2017 sowie bei der Landtagswahl 2022 in Nordrhein-Westfalen - inwieweit diese Kandidaturen in einem organisatorischen Zusammenhang mit der >Klimaliste standen, ließ sich nicht ermitteln
WG NotGem: Wählergruppe Notgemeinschaft
WG NW: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Netzwerke" bei der Bundestagswahl 2013
WG PL: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Die Parteilosen, die Lebenserfahrenen, die Berufserfahrenen" bei der Bundestagswahl 2005
WG VD: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Vereinigte Direktkandidaten" (in Varianten) bei den Bundestagswahlen 2013 und 2021
WG VE: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Für Volksentscheide" (in Varianten) bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013
WG WWP: Kandidaturen um Erststimmen von Personen unter dem gemeinsamen Kennwort "Willi-Weise-Projekt" (in Varianten) bei der Bundestagswahl 2009
WKHE: Wahlblock der Kriegsgeschädigten - Heimatvertriebenen - Entrechteten
Z: Deutsche Zentrumspartei; 26.1.2008 Abspaltung einiger Mitglieder in der >AUF
ZSH: Zukunft. Schleswig-Holstein; 2017 Gründung


Vollständige Bezeichnungen der kandidierenden Parteien und Listen in der DDR

AJL: Alternative Jugendliste
ALL: Alternative Linke Liste
AVL: Aktionsbündnis Vereinigte Linke - Die Nelken
BFD: Bund Freier Demokraten
BSA: Bund Sozialistischer Arbeiter - Deutsche Sektion der 4. Internationale
Bündnis 90: Bündnis 90 - Neues Forum - Demokratie Jetzt - Initiative für Frieden und Menschenrechte
CDU: Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Christl. Liga: Christliche Liga
DA: Demokratischer Aufbruch - sozial und ökologisch
DBD: Demokratische Bauernpartei Deutschlands
DBU: Deutsche Biertrinker Union
DFD: Demokratischer Frauenbund Deutschlands
DFP: Deutsche Forumpartei
DJ: Demokratie Jetzt
DJP: Deutsche Jugendpartei
DSU: Deutsche Soziale Union
EFP: Europäische Föderalistische Partei - Europa-Union der DDR
Einheit jetzt: Einheit jetzt
FA: Frauenausschüsse
FDGB: Freier Deutscher Gewerkschaftsbund
FDJ: Freie Deutsche Jugend
FDP: Freie Demokratische Partei in der DDR - Die Liberalen
Gen.: Genossenschaften
GL: Grüne Liga
GP: Grüne Partei
Grüne-UFV: Grüne Partei und Unabhängiger Frauenverband
HaK: Handwerkskammer
IFM: Initiative für Frieden und Menschrechte
IHK: Industrie- und Handelskammern
KB: Kulturbund
KG: Konsumgenossenschaften
LDPD: Liberaldemokratische Partei Deutschlands
Liberale: Bund Freier Demokraten - DFP - LDP - F.D.P. - Die Liberalen
MJV: Marxistische Jugendvereinigung - Junge Linke
NDPD: Nationaldemokratische Partei Deutschlands
NF: Neues Forum
PDS: Partei des demokratischen Sozialismus
SDP: Sozialdemokratische Partei
SED: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands; 8.12.1989-25.2.1990 Sozialistische Einheitspartei Deutschland - Partei des demokratischen Sozialismus (SED-PDS); danach >PDS
SpAD: Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands
UFV: Unabhängiger Frauenverband
USPD: Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands
UVP: Unabhängige Volkspartei
VAA: Vereinigung der Arbeitskreise für Arbeitnehmerpolitik und Demokratie
VdgB: Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe
VL: Vereinigte Linke
VVN: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes


Bedeutung weiterer Abkürzungen bei den Angaben zur Verteilung der gültigen Stimmen 

Bürger: Im Tabellenfach "Bürger" wurden die Listen und Parteien zusammengefasst, die programmatisch in der Mitte des politischen Spektrums verankert sind und die nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten Parlamenten. Vorwiegend handelt es sich dabei um Freie Wählervereinigungen. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
DL: Im Tabellenfache "Diverse Linke" wurden die Listen und Parteien zusammengefasst, die programmatisch im linksliberalen, und linksgerichteten Teil des politischen Spektrums verankert sind und die nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten Parlamenten erzielten. Mit der Aufnahme in dieses Tabellenfach wurde keine Bewertung hinsichtlich einer eventuellen Verfassungsfeindlichkeit dieser Listen und Parteien getroffen oder beabsichtigt. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
DR: Im Tabellenfach "Diverse Rechte" wurden die Listen und Parteien zusammengefasst, die programmatisch im bürgerlich-konservativen und rechtsgerichteten Teil des politischen Spektrums verankert sind und die nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten Parlamenten erzielten. Mit der Aufnahme in dieses Tabellenfach wurde keine Bewertung hinsichtlich einer eventuellen Verfassungsfeindlichkeit dieser Listen und Parteien getroffen oder beabsichtigt. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
EZB: Einzelbewerber
FL: Fraktionslos
Kand.: Kandidatur von [Name]
PL: Parteilos
S.: Seite
-Sonstige: Im Tabellenfach "Sonstige" wurden die Listen und Parteien zusammengefasst, die programmatisch nicht zugeordnet werden konnten und die nicht kontinuierlich bei Wahlen kandidierten oder die trotz häufiger Wahlteilnahme keine Mandate in den betrachteten Parlamenten erzielten. Die Ergebnisse der einzelnen Listen und Parteien bei den jeweiligen Wahlen sind in den Anmerkungen zu den Tabellen enthalten.
Unbest.: Unbestimmt
WGR: Wählergruppe
Zersp.: Zersplittert


Bedeutung der Abkürzungen bei den Angaben zur Wahlteilnahme

Abgegeben: Gesamtzahl aller bei der Wahl abgegebenen gültigen und ungültigen Stimmen aller aktiv Wahlberechtigten
Berechtigt: Gesamtzahlaller bei der Wahl aktiv Wahlberechtigten
Berechtigt %: Anteil der aktiv Wahlberechtigten an der Bevölkerung in Prozent
Bevölkerung/Stichtag Bevölkerung: Bevölkerungszahl im betrachteten Gebiet zum Zeitpunkt des angegebenen Stichtags
Gültig: Gesamtzahl aller gültig abgegebenen Stimmen
Ungültig: Gesamtzahl aller ungültigen abgegebenen Stimmen
Ungültig %: Anteil der Ungültigen Stimmen an den Abgegebenen Stimmen in Prozent Wähler %: Anteil der Abgegebenen Stimmen an der Bevölkerung in Prozent
WBT: Wahlbeteiligung (Anteil aller Abgegebenen Stimmen an den aktiv Wahlberechtigten in Prozent)


Bedeutung sonstiger Abkürzungen innerhalb der Tabellen

"-": nicht kandidiert
"0": keine Stimmen oder kein Mandat
".": keine Angaben verfügbar
S.: Seite
s.: Siehe


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Zuletzt aktualisiert: 18.08.2022
Valentin Schröder
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